Vor den Bewegereien kurz einmal unser Kalender:

 

 

Kalender

Kurze Bedienungsanleitung zum unterstehenden Kalender. Ihr müsst nur auf einen der angezeigten Stunden klicken, dann öffnet sich eine ausführliche Information mit Preisen, TrainerIn und der Info über Länge, Inhalt und Annahme des Flexitickets oder gegebenenfalls der Anzeige einer geschlossenen Gruppe. Sollte eine Stunde ausfallen (was wir jedenfalls zu vermeiden versuchen) oder substituiert werden, so zeigen wir dies ebenfalls in der Info an. 

Noch ein Tipp: Wollt Ihr mehr über Neuigkeiten und Events wissen, dann einfach nach unten scrollen.


Folgende Bewegereien sind derzeit bei uns zu nutzen:


NIA: Das ist eine aus Portland (Oregon), Amerika entstammende Bewegungs- und Tanzform, von Debbie und Carlos Rosas entwickelt, und bedient sich vielerlei Elemente aus modern dance, Jazzdance, Duncan-dance, martial arts wie Tae-kwan-do, Aikido und Thai Chi, sowie Hatha Yoga, Alexander-Technik und Feldenkrais.

Mittels einfacher Choreographien zu eigens dafür komponierter Musik sowie teilweise sehr komplexer Bewegungen, die das neuronale Netzwerk fordern und fördern, wird unter einem zuvor bekannt gemachten  Focus und einer individuellen Intention mit Freude und Spaß in die eigene Fitness hinein getanzt.


Feldenkrais: Ein von Moshé Feldenkrais (1904-1984) entwickeltes Verfahren, das sich auf die Selbstwahrnehmung konzentriert, wobei die Interaktion zwischen Vortragenden und Klienten durch den Vortrag selbst gelenkt wird, um bestimmte Aspekte im Eigenem fokussierter erfassen zu lernen. Der Hintergrund der Ausformung ist Judo und findet in den angeleiteten Übungen immer eine Selbstfindung in einer Haltung als Ansatz.


52 moves: Aus dem Themenkomplex von NIA als eigene Form kreiert, befasst sich diese Technik mit dem durchlaufen der als solche durch NIA identifizierten 52 Bewegungsvarianten. Nach dem Fokussieren auf die Intention wird für jeden Move jeweils eine Minute zu Musik aufgewendet, um dann in der darauffolgenden  Bewegung zu münden.

Damit wird weniger Zentrierung auf die Choreographie als mehr auf den Intent des Flows der repetitiven (sich wiederholenden) Körperkonzentration gelegt und der Fitnessfaktor rückt stärker in den Vordergrund.


Yoga: Das ist von der Annahme her ein Weg, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, um sich begreifen und erfahren zu lernen. Hatha-Yoga nimmt vorerst den eigenen Körper als Lehrer, erkennt seine Möglichkeiten und Erweiterbarkeiten und hört in sich selbst hinein, indem es die Asanas (Haltungen) als Ausgang der Erfahrung nimmt. B.K.S. Iyengar, einer der populärsten Hatha-Yogis der Jetztzeit (1918-2014),  hat eine Form des Yoga (auch) für den Westen entwickelt, um bei Bedarf unter Zuhilfenahme vielfältigster Requisiten den Körper möglichst stressfrei in die möglichst optimale Position zu bringen.

Der aus der Spiraldynamik® entstammende Ansatz, den Körper aus seiner optimierten Funktionalität heraus zu erkennen und zu unterstützen, dies bewusst wieder zu entdecken und zu verinnerlichen, ist weiterführender didaktischer Trigger der angeleiteten Stunden.